29.10.2016

Abschluss Lauf  2016

Meine Asphalt-Antilopen haben erfolgreich den

Einsteigerkurs " Laufen und Meer" abgeschlossen!

Nach drei monatigen wippen, tippeln, Arme schaukeln,Fuba abdrücken, Beine grätschen, Ausfallschritten, Schulter rollen, und immer laufend quasseln haben Sie sich alle den krönenden Abschluss Lauf gegeben.

Die 5 Km Hafenlaufkursrunde wurde sozusagen erstürmt ;)

Mit Zeiten von 23:45 (Ingo Bruns), 25:33 (Bernd Lübben) und 27:45 Min. (Imke Weigl) können sich unsere Plätze 1-3 echt mal auf die Schulter klopfen und dem Lauf Gott für ihr genetisches Talent danken.

Auch alle anderen Kursteilnehmer unterboten ihre sonstige 5km Zeit mit bis zu 6:00 Minuten, Wahnsinn!!!

Unsere Gastläufer Beenke Lübben (MU 14; 25:55 Min.) und Teilnehmer aus dem Personal Training Mathias und Marita Schmidt (M55; 34:24 u. W 50; 35:17) und Ellen Ahrends (W30; 30:45) konnten extrem flott mit dem Kurs mithalten.

Nach bejubeltem Zieleinlauf gab´s in stimmungsvoller Atmosphäre Kuchen, Getränk und eine wohlverdiente tolle Siegerehrung 

08.08.2016

Laufen und Meer auf Kurs 1/16

48 neue Füsse erproben sich nun für 12 Wochen auf dem Auricher Ellernfeld. Die ersten drei Einheiten haben sie schon bezwungen. Hauptaugenmerk der Trainerschaft liegt auf der Schulterarbeit, wer hätte das in einem Laufkurs für möglich gehalten! Die Teilnehmer sind sehr motiviert und nehmen alles mit. Ziel  der Truppe : den nächsten Intervall bezwingen ;)

Die Trainer freuen sich auf die vielen bewegenden Laufeinheiten und mehr. 

24.04.2016

 

Unsere Königsetappe 2016 

 

Diese Jahr war so einiges Anders.Die Strecke war wegen eines Brücken-umbaus noch länger geworden. Am Wanderweg Richtung Schirum ging es nicht wie gewohnt über die alte blaue Brücke, sondern links herum am Kanal entlang. Dann über die nächste Brücke rechts Richtung Industriegebiet Schirum. So wurden aus 14,1km  14,799km. Wie jedes Jahr lud Anja Musiol, Geschäftsführung und Trainerin von Laufen und Meer wieder alle Lauffreudigen ein die Strecke gemeinsam zu erlaufen. Es liefen trotz der schlechten Wettervorhersagen über 25 weitere Läufer mit ihnen. Dafür wurden sie auch mit Sonne auf der gesamten Strecke belohnt.

Viel Aufregung war bei den Neuen Läufern zu spüren, das erste Mal so einen Distanz zu laufen war schon etwas besonders. Die Läufer der Hamburg Staffel waren dagegen noch richtig heiß aufs „Event-Laufen“. Eine Besonderheit die letztes Jahr schon erfolgreich angenommen wurde war die Möglichkeit des Einstiegs an den Getränkeständen bzw. kurz vorab. So waren Distanzen von 10km und 7km auch möglich. Die Streckenposten versorgten an zwei Punkten alle Läufer mit Wasser und einem Lächeln zur Motivation. Auch der Fahrer auf dem Führungsrad Helge Wilken ,sowie der Brückenübergang  bewacht von Birgit Abramowski und das Besenrad besetzt mit Familie Block unterstützen die Läufer mit ihrer sicheren Streckenführung. So liefen die Läufer von Plaggenburg über die Sandhorster Alle, zum Hammerkeweg,  auf den Ostfrieslandwanderweg, bis zur blauen Brücke auf Schirum zu. Wem die Streckenänderung am Start entging und nach der Getränkestation am Haltepunkt rechts abbog musste eine noch längere Strecke in Kauf nehmen. Hatte aber positiv gesehen mehr Trainingskilometer auf der Uhr.  Wer richtig lief konnte am wunderschön glitzernden Wasser des Kanals vorbei bis zur Kroglitzbrücke laufen, an welcher Birgit aufpasste, dass auch alle richtig abbogen. Von dieser ging es geradeaus Richtung Ossiwanderweg. Dort konnte sich zum Glück niemand verlaufen, sodass alle freudestrahlend in Holtrop ins Ziel liefen. Der erste Läufer, Wilhelm Block, kam mit einer Zeit von 01:09:59 ins Ziel. Jeder weitere wurde gefeiert. Die Zielverpflegung war auch gesichert. Die großzügige Spende in Form von Obst für die leeren Glykogenspeicher, sowie  Salzstangen, Käse und Getränke für die verlorenen Mineralstoffe  vom Edeka Gerbers in Moordorf sorgte schnell für Erholung und Erfrischung.  Alle waren sich einig „wie bisher eine tolle Strecke und eine super Organisation“, selbst einige Spaziergänger waren begeistert, dass die Königsetappe so noch erlaufen wurde. 


17.04.2016

 

HH - Marathonstaffel 2016

Die Staffel und "das geilste Stück"

 

 

3 Teams a´4 Läufer kamen im Herbst 2015 zur Anmeldung. Zimmer wurden gebucht und Pläne für die unterschied-lichen Distanzen geschmiedet. Es gab pro Team Strecken vom 16,3km, 11,2km, 5,4km und 9,4km. Die Freude über die errungenen, begrenzten Start-plätze war groß.

Ganz nach dem Motto:“ Unverhofft kommt oft!“ musste im Frühjahr 2016 einiges umorganisiert werden, denn  privates und Erkrankungen konnten nicht geplant werden. So wurde ordentlich an den Teams gerüttelt und geschoben. Zu Reisebeginn standen 2 Teams von Laufen und Meer in den Startlöchern. Hochmotiviert und Streckentauglich zugeordnet. Die Läufer der Teams waren Anja Musiol und Gerda Wessels (16,3 km), Milena Heyen und Uwe Harms (11,2 km), Nina Trauernicht und Birgit Abramowski (5,4 km), Doris Heyen und Maike Janssen (9,4 Km). Angereist wurde am Samstag den 16.4. Die Startunterlagen und die Kleiderbeutel mussten auf dem großen Messegelände zum Marathon abgeholt werden. Was für ein Anblick Läufer über Läufer. Die Marathonmesse bot nicht nur Laufbekleidung, auch die Pasta Party vorab war ein Highlight. Mit aufgeladenen Glykogenspeichern ging es dann daran die Wechselpunkte für die Staffelläufer ausfindig zu machen. Mit S- und U- Bahn fuhren die Teammitglieder quer unter und durch Hamburg. Die Wechselpunkte waren vom Messegelände aus, über den Jungfernstieg,  Ohlsdorf und Alsterdorf  verteilt. Voller Vorfreude auf den kommenden Tag wurde am Abend die Laufausrüstung  zusammengestellt und das Läuferfrühstück in der Unterkunft geplant. Gut gestärkt ging es dann am Marathontag mit der Bahn zum Messegelände. Die Teams brachten Ihre ersten Läufer Anja und Gerda zum Startblock. Bei schönsten Sonnenschein und super Lauflaune sausten Gerda und Anja nur so durch die 16,3km. Für beide war es das „geilste Stück der Staffel“, so Anja Musiol. Sightseeing, Party und Gänsehautfeeling pur. Vom Dom über die Reeperbahn, in schnucklige Wohngebiete zu steilen Anstiegen mit Hafenblick , starke Gefälle am Fischmarkt, zu den Landungsbücken und den engen Gassen in der Hafencity, zur Krönung gab´s vor dem Wechselpunkt Jungfernstieg den Wallringtunnel welcher mit Klatschen, Jubelrufen und Glückstränen durchlaufen wurde. Viel zu schnell war diese Strecke abgelaufen und die Wechselzone mit den Läufern Milena und Uwe erreicht. Nun musste der Staffelstab schnell weiter. Das Klettband mit Chip am Sprunggelenk ging auf die nächsten 11,2km. Von der schönen Außenalster liefen sie durch die grüne Lunge Hamburgs Stadtpark nach Ohlsdorf. Die Teammitglieder hatten sich bereits per U-Bahn am 2. Wechselpunkt eingefunden und schickten nun Nina und Birgit auf die 5,4 km Distanz. Weit entfernt vom Stadtkern liefen sie  über die  30km Marke im Alsterdorf. Dann folgten die letzten Staffelläufer Doris und Maike. Sie durften zum Eppendorfer Baum laufen, dem besagten Hexenkessel mit Getöse und Applaus der Zuschauer. Von dort liefen sie  hochmotiviert zum letzten Sammelpunkt, wo alle Teammitglieder zusammentrafen, sich dem Läufer anschlossen um gemeinsam durch das Ziel Tor zulaufen. Völlig berauscht von diesem wunderbaren Lauferlebnis und mit tollen Zeiten von 04:14:04 für Maikes  Team und 04:18:43 für Anjas Team ging es wieder zurück nach Aurich.


04.05.-16.09.2015 

 

Von Laufen und Meer

- zu mehr Laufen 

 

Mund und Nasen Atmung

Armeschaukeln, Schultern tief

Blick nach vorne", so sie riet

Blutkreislauf und Hallenspiele

Pulsgemessen auch ganz viele.

Technik, Tempo Tartanbahn

Rundenlaufen, wie im Wahn.

 

Raus gings ins Gelände dann

die kleine Hafenrunde war jetzt dran.

Um das Set und ab zum Amt

Wer mehr konnte is drum rum gerannt.

Hafenanfängerlaufkursrunde 

war ab jetzt in aller Munde.

Halbe Stunde gut dabei,

gab gleich Laufabzeichen Nummer Zwei.

Noch gut Luft trotz viel Geschnatter

Kurs geschafft !Donnerwetter

Spaß hat´s gemacht ,Akku leer?

ne! ab in den Aufbaukurs da geht noch "mehr"

 


28.4.-15.5.2015

 

Ossiloop  2015   

 

Nicht nur vor dem Start der ersten Etappe von Bensersiel nach Dunum waren unsere Läufer quer verteilt.In fast allen Blöcken waren die "Kilometerkiller" unterwegs. Mit guter Laune und hoch motiviert. Die Ergebnis Liste von Laufen und Meer kann sich sehen lassen.

 

Für einige war es der Erste Ossiloop, für andere sogar als Jubiläum eine 30, Etappe inklusive. Die lange ,intensive Vorbereitung hat alle Läufer auf ein Super Niveau gebracht. So konnten alle nicht nur den Lauf genießen ,sondern auch ihre Zeiten ständig verbessern. Etwas Unglück hatten wir dieses mal mit einem Sturz und Verletzungen, sodass einige unserer Teilnehmer ausscheiden mussten oder nicht ihr ganzes Potenzial zeigen konnten. Zum Glück resultierten die Verletzungen nicht vom Laufen,da hatten sie alle viel zu gut trainiert. Doch eine lange Vorbereitung ohne Lohn lässt schon die ein oder andere Träne kullern. Zum Glück gibt es ja den Ossiloop in Wiederholung, somit ist nichts umsonst gewesen. Für alle Mit-und Dörlooper aber ein tolles ,unvergessliches Drei Wochen-Rennen mit all seinen Höhen und Tiefen. Wir kommen wieder !

Weitere Bilder zum Event in der Galerie.

 


Samstag, 18.04.2015


Königsetappe 2015 mit Laufen und Meer

 

Acht Monate ist es gerade mal her, dass die Protagonisten des diesjährigen  Ossiloopvorbereitungskurs  „Mehr  Event –mehr dabei“, nichts ahnend mit zwei  Minuten Intervallen auf dem Auricher Ellernfeld das Laufen begannen. Von Ausdauer und Technik über Koordination, bis hin zum Krafttraining,  sind sie mit dem Einsteiger und-Aufbaukurs auf 10km hochgelaufen. Für den Ossiloop brauchte es dennoch spezielles Training. Seit Februar trainierten sie mit weiteren Läufern drei Mal wöchentlich.  Den krönenden Abschluss bildete dann am vergangenen Samstag  die 14km Distanz, die einstige  Königsetappe des lokalen Läufermekkas: Den Ossiloop. Trotz der Änderungen der Etappen gilt das Motto und Trainingsziel in diesem Kurs: „Wer die gut schafft, schafft auch den Ossiloop“!

Und wie jedes Jahr, wurden wieder viele zusätzliche Läufer von Anja Musiol eingeladen. Mit den Kursmitgliedern die Königsetappe als letzte lange Laufeinheit des Kurses zu erlaufen. Bis nach Lemwerder, Delmenhorst und Oldenburg reichte der Ruf der Leiterin von Laufen und Meer. Von dort reisten die sogenannten Stapelläufer an. Start war um 17:00 Uhr in Plaggenburg. Die Rahmenbedingungen waren Optimal!  Sonnenschein ,wenig Wind  und knapp 60 Lauffreudige . Begleitet wurden sie von drei Fahrradposten, damit sich auch ja kein Neuläufer  oder  Auswertiger verlief. Auf den Weg nach Holtrop sorgten weitere Streckenposten für Erfrischung.

Viel zu schnell waren die 14km erlaufen .Nach knapp einer Stunde liefen schon die ersten Läufer ins Ziel. Mit Jubel  und lautstarken Anfeuerungsrufen wurden sie dort Empfangen. Schlag auf Schlag folgte Läufer um Läufer, alle zufrieden und glücklich über den tollen Lauf und die schöne Strecke. Belohnt wurde ein jeder nicht nur damit. Im Ziel gab es Erfrischungen  von fleißigen, netten Damen und leckeres Gebäck,  was die Kohlenhydrate Speicher gleich wieder auffüllte. Fazit der Leitung: „Schön, dass dieses mal noch mehr  zusätzliche Läufer dabei waren, so hatten unsere Neuen ein echtes Ossiloop-feeling“. 

 


Mittwoch, 31.12.2014

 

Ordentlich „Gummi“ haben die Läufer von Laufen und Meer auf den Emder Asphalt zur Jahreswende hinterlassen.

 

Angereist waren dieses Mal  20 Läufer, unter Ihnen sogar viele aus dem laufenden Kurs „Mehr Laufen.“

Die Läufer der Laufgemeinschaft hatten einige Wochen für eine schnellere persönliche Bestzeit trainiert. Tempointervalle auf der Tartanbahn,  Krafttraining mit dem Redondoball und Technik Einheiten der „besonderen Art.“  Die Läufer des Kurses „Mehr Laufen“ hatten das Ziel,“ mitlaufen und genießen.“  Gemeinsam angereist ging es zur Startnummernausgabe.  Aufregung war dort bei einigen schon zu spüren und viele Fragen. „ Wo ist der Start, wo kommen die Kleider hin, machen wir uns noch warm, wie schnell sind die anderen, oh je wenn ich mich verlaufe, falsch abbiege  oder nicht mehr kann?“ So ging es bis zum warm laufen.

Kaum eingruppiert, viel auch schon der Startschuss. Ein flotter Start, für viele war das Gespür nicht zu schnell mit zulaufen gefragt, lautes zurufen etwas zu bremsen oder in der Not auf ihre Uhren zu schauen half hier gut. Wer hier nicht in sein Tempo fand  wurde durch „ sanften„ Zug am hinteren Jacken Zipfel vom Trainer daran erinnert.

Dann hieß es links um zur 5er Strecke. Die Laufgemeinschaft flott und im lockeren Gespräch vorn an, die Kursteilnehmer gleich dahinter. Die Hälfte bis zum Wendepunkt war überraschend schnell erlaufen. Der schnelle Anfang spurt zeigte kurz danach  dann doch  etwas seine Zähne. Nicht mehr ganz so locker warf man sich Motivationssprüche zu, auch ein kleiner Schwindel wie, „das schaffst Du, nur noch 1 Kilometer oder wir sind gleich da „, halfen hier Wunder. Nach und nach liefen unsere  Teilnehmer  in und durch den Zielbereich. Sehr zufrieden und glücklich wurden sie zum Teil vom Sprecher mit, „  wieder  ein Läufer von  Laufen am Meer „, empfangen, die Läufer hatten ihren Spaß an dem Ver-Sprecher. Nach dem Event ging es zur Stärkung und Belohnung in die Ems Turnhalle. Dort  traf man sich mit allen anderen Läufern zu Sekt, Kaffee und Kuchen und genoss noch die schöne „Läufer“ Atmosphäre zum Jahresausklang.


Samstag ,13.12.2014

Ein schneller Abschlusslauf des Kurses 2/2014

 

In den letzten drei Monaten hat es sich schon abgezeichnet.

„Die Läufer des 2. Einsteiger- Kurses 2014  -Laufen und Meer- sind besonders fix unterwegs.“

Am 15.09.2014 begann für viele der 26 Teilnehmer ein neuer Abschnitt, ein bewegter Abschnitt. So recht glauben wollte der Trainerin Anja Musiol

kaum einer, dass sie in nur drei Monaten locker 5km am Stück bewältigen werden, doch der Abschluss- Lauf hat es allen deutlich gezeigt.Angemessenes, fachlich hochwertiges Training und der Spaß an der Bewegung macht fit und hier viele „fix“

Trotz der Kälte ließen es sich die Läufer nicht nehmen. Mit scharrenden Laufschuhen ging es auf die Erste Wettkampf 5er Strecke des Hafenlaufes von Laufen und Meer.Nicht zu schnell an, Tempo einteilen, die richtige Technik des Armschwungs nicht vergessen, dabei noch etwas reden können und nicht verlaufen. Vieles was zu einem ersten Lauf gehört und die Neuen Läufer erst einmal umsetzten müssen. Das entspannte Laufgefühl vom Training wird bei solchen Läufen erwünscht, ist aber nicht so leicht zu erreichen.

So sahen die Zuschauer und Angehörigen kämpfende Läufer. Die Erste Gruppe setze sich schnell ab. Mika und Emma Steinke,Sandra Hollander und Uwe Harms legten ordentlich vor, alle kamen unter 30 Minuten ins Ziel. Das mittlere Feld war recht groß, hier liefen Andrea Meschede  und Maike Romanheesen, Hans Hermann Freese, Luca Siemens , Christina Schuppe, Jelde Draht und Anja Van Düllen. Gefolgt von dem dritten Feld um Hilde Janssen, Elisabeth Speckmann, Elise Eilers und Melanie Lengen. Mit einer Zehen Länge Vorsprung vor seiner Schwester Emma Steinke kam Mika Steinke als erster ins Ziel, dahinter gleich Sandra Hollander, welche mit „Strategie“-laufen“ locker mit Energiereserven an Uwe Harms vorbeizog und damit 3. des Laufes wurde. Kurzdarauf  kamen die mitlaufenden Läufer der Laufgemeinschaft, welche einen Testlauf für den diesjährigen Emder Silvesterlauf absolvierten ins Ziel. Vorn an Doris Heyen und  Birgit Abramowski .  Britta Uecker und Ellen Kleen mischten sich ebenfalls mit ins Feld und kamen mit den Neuläufern nach und nach ins Ziel.

Für einige eine echte Zerreisprobe. Unter erschwerten Bedingungen einen „Wettkampf„ Lauf mal an zu testen. Ob Erkältungserscheinungen, Rückenschmerzen oder mit zu wenig Glykogen, Hauptsache dabei sein und mit der Gruppe den letzten gemeinsamen Lauf genießen. Läufer der Laufgemeinschaft sorgten wieder für einen kulinarischen  Rahmen und verpflegten die Läufer und Gäste mit den gespendeten Erfrischungen und Kuchen vom E-Center Bruns im Dreekamp.

 

 


Samstag 31.05.2014

Frühjahrskurs startete zum 4. Hafenlauf 

 

Nach drei monatiger Vorbereitung war das hier ein großes Ziel.Die 5km Strecke im Auricher Hafen.  

 

Fröhlich aber dennoch etwas aufgeregt gingen die Läufer an den Start.

Das besondere an diesem Kurs war die Größe. Von 16 Teilnehmer zu Beginn schlossen  14 den Kurs erfolgreich ab. Aus zeitlichen Gründen starteten beim Hafenlauf nur 9 Läufer des Kurses. Das bedeutete viel mit sich selbst sein auf der Strecke. Doch alle neun stellten sich der Aufgabe und wurden hier als Überraschung noch von Lauffreudigen LG Läufern begleitet. Auf der Strecke wie auch am Rande und an der Verpflegungsstation.

 

Jeder gab hier bei sommerlichen Temperaturen sein Bestes und lief mit persönlicher Bestzeit glücklich über die Ziellinie. Bemerkennswerte Zeiten hier für mich. Die schnellste Läuferin Maike Janssen mit 31:04 ,zweite in 31:20 Brigitte Schoon und dritte Janna Baumann mit 32:01.  Und für mich als Überraschung , Alfred Schoon nach Verletzung  beschwerdefrei  mit 34:05 über die Ziellinie. Ein  Vorteil der kleinen Gruppe: jeder wurde in seiner Altersgruppe erster.

Abends schlossen wir den schönen Tag unter dem Motto "Essen geht immmer" mit allen Teilnehmern von Laufen und Meer ab.


Der Ossiloop war da.....

 

 

Einen prima Lauft haben unsere Läufer da hingelegt. 

Aufgeregt im Bus und flott auf allen  Etappen sind alle unsere Läufer beim diesjährigen Ossiloop gestartet. Es hieß laufen ,gesund bleiben und Spaß haben. Schließlich solltten hier 6 Läufe absolvirt werden. Nicht jede Etappe ist gleich. Die eine locker, die nächste mit Kampf Eigene Verfassung und Wetter spielten hier auch eine große Rolle. Motivation und Unterstützung meinerseitz wurde geboten und sehr gern genommen.  Mir ist es wichtig den Ossiloop 2014 zu einem besonderen Event für die Läufer von Laufen und Meer zu machen.  

 

Fazit der Läufer:" Top Betreuung super Vorbereitung!"


Einladung zum Königsetappen-Lauf  

"super Gelaufen" 

 

 Nach 3 monatiger Trainingsphase stand am Vergangenen Freitag für die Teilnehmer die letzte weite Strecke vor dem Ossiloop an. Um sich mental positiv zu stimmen und Selbstsicherheit zu gewinnen, wird bei uns die Königsetappe zum Abschluss gelaufen.

Wer die schafft –schafft auch den Ossiloop.

Dieses Jahr gibt es diese im Ossiloop nicht, hier ist die Strecke verkürzt und der Zieleinlauf ist mit Pauken und Trompeten in Aurich. Für Laufen und Meer aber kein Grund die schöne Königetappe im Kurs zu verändern. So luden wir  zusätzlich  alle Läufer Ostfrieslands zum Abschlusslauf ein, um hier gemeinsam die schöne Strecke zu genießen.

Bei sommerlichen Temperaturen starteten 35 Lauffreudige in Plaggenburg. Die Wärme machte vielen zu schaffen, manch einer schüttete sich das Wasser an den Verpflegung Stationen nicht nur durch den Rachen, sondern zusätzlich  über Kopf, Arme und Shirt. Motiviert durch Mitläufer und mich  liefen alle Läufer weiter Richtung  Holtrop.

Ein Kilometer vor Ziel sorgte Heino Krüger akustisch für Verwirrung. Man nahm Ossiloop Sound wahr, konnte aber nicht sein – ist ja  ein interner Lauf, so die Äußerung der Läufer. Dann große Ohren und Augen im Zieleinlauf, es war doch Heino Krüger der die Läufer mit seinem Original Ruf „Es ist Ossilooooop „ Konfetti-Regen und Starwars Melodie empfing. Sein Auftritt war ganz kurz vorher unter Geheimhaltung  mit mir organisiert worden. Umso schöner für die Läufer und Zuschauer.

 

Ich bedanke mich bei allen die dabei waren und freu mich umso mehr auf den kommenden Ossiloop.

Eure Anja

(weitere Bilder unter Läufer Galerie)

 

Hier noch unser Helge von der LGO:

Tolle Idee, toller Lauf, tolles Wetter, tolle Organisation mit Streckenposten und Verpflegung sowie Karnevalsstimmung im Ziel und vor allen Dingen supertolle Stimmung mit Ossiloop-Feeling! Ich war gerne dabei und wäre gerne immer wieder dabei!“

 

Ja gebucht Helge  ;) 


Samstag   16.11.2013

 

 Abschluss Lauf Anfängerkurs     „Laufen und Meer“


Am Samstag starteten die Teilnehmer des drei monatigen Kurses zum Hafenlauf.10:00 Uhr war Startschuss am Ellernfeld. Auf einer 5 km langen Strecke rund um den Hafen von Aurich liefen die Teilnehmer heraus was sie gelernt hatten.  Der 8 jährige Max Reinhardt und der 14 jährige Keno Gerken liefen führend voran. Auf der Strecke tauschten sie immer wieder die Führungsposition.Max hielt lange die Nase vorn, kurz vor dem Ziel zog Keno Gerken an ihm vorbei und passierte als 1.der Gruppe mit einer Zeit von 25:41 die Ziellinie. Max Reinhardt lief schnell und locker dahinter als 2. in der Gesamtwertung mit  25:42 ins Ziel. Mit drei Minuten Abstand kam die erste Frau. Gerda Wessels zog mit 28:50, in Begleitung ihrer spontan teilnehmenden Tochter, über die Ziellinie. Es folgte  Sekunden später Schüler  Marco Bessert welcher an diesem Tag noch Geburtstag hatte. Dann kamen die Läufer des Hauptfeldes unter Jubelrufen und Applaus der Zuschauer sowie der Laufgemeinschaft  Schlag auf Schlag ins Ziel. Manch einer legte noch einmal einen ordentlichen Sprint auf den Asphalt. Erschöpft aber sehr zufrieden mit ihren Leistungen konnten  die Läufer mit Obst und Getränke Spenden  vom  E-Center Dreekamp ihre Energiespeicher wieder füllen. Einen würdigen Abschluss fand die Veranstaltung  mit der stimmungsvollen Siegerehrung ,Kaffee und Kuchen in den Räumen des SpVg Aurichs am Ellernfeld


Sonntag 06.10.2013

 Bremen. „Nix geht alles Läuft“- mit „Laufen und Meer „


- unter diesem Motto sind am Sonntag rund 6500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 9. SWB-Marathon an den Start gegangen, unter ihnen 13 Läufer von der Laufgemeinschaft aus Aurich „Laufen und Meer“. Sie machten sich mit viel Aufregung und Freude in den frühen Sonntag Morgenstunden auf den Weg nach Bremen. Ergebnis: Der drei monatige Vorbereitungskurs von Laufen und Meer hat sich voll ausgezahlt.

Um 9:35 Uhr starteten die drei 10 km Läufer. Gerald Frühling ,Birgit Abramowski und Daye Draht. Rasant ging es im Start daher. Die Spitze zog das Feld auf die Gerade in der Innenstadt. Im Streckenverlauf war es dann für die geübten Läufer nicht schwer Ihr Tempo zu finden. Daye Draht als Gastläuferin dabei, zog den beiden schnell davon und kam mit einer Zeit von 58:14 ins Ziel. Gerald zog noch vor  Birgit, welche ihn aber locker wieder einholte, sodass beide fast Zeitgleich mit 1:04:43 und 1:04:44. Ins Ziel kamen. Gesetzte Zeit hier bei Birgit mit noch 0: 5:17 Min. unterboten. Die Halbmarathonis unterstützen mit Anfeuerungsrufen und Jubel an der Schlachte. Bei ihnen war  Ihre Aufregung  deutlich zu spüren, denn für viele war es der erste Halbmarathon. Um 11:25 Uhr fiel der Startschuss zum Lauf. Auch hier wurde ein rasantes Tempo vorgegeben. So zog die Spitze von Laufen und Meer unter 5 Min.pro km davon. Bis km 7 liefen Sabine Collmann, Johann Schoolmann und Milena Heyen mit ihrer Trainerin Anja Musiol  zusammen. Collmann und Schoolmann konnten das Tempo gut halten und gaben weiter Gas. Ziel Zeit 1:58:51 die Dame und der Herr 1:58:05. Milena Heyen lief kurz dahinter die restliche  Strecke mit der Trainerin. Auch Sie genossen den Lauf, „die Stimmung in Finndorf war super, Party auf der Strecke“, so Musiol und Heyen. Die Zeit konnte sich sehen lassen 2:08:52. Zuschauer und Musik soweit Auge und Ohr reichten. Das genossen auch Alexandra Wolter und  Bianca Petrolino. Locker und leichtfüßig liefen sie gemeinsam Kilometer für Kilometer. So war es für die Trainerin auch nicht überraschend das sie auch gemeinsam wie bei vielen anderen Läufen über die Ziellinie kamen, Zeit hier 2:23:07. Nicola Stelling , Britta Uecker sowie Doris Heyen und Carolina Draht liefen vorerst als Viererkette. Wobei die vier von vielen positiven Kommentaren zu den „Kilometerkiller-Shirts“ von Laufen und Meer begleitet und Angefeuert wurden. Stelling und Uecker setzten sich dann ab Kilometer 17 ab und kamen mit 2:33:54 und 2:33:55 an. Draht unterstütze Heyen welche eine Trainingsgspause von knapp 2 Wochen wegen Bronchitis einlegen musste .Draht freute sich sehr über ihr Ergebnis hatte sie sich 2:45 bis maximal die 2:40 auf  den sogenannten Zettel geschrieben lief sie mit Heyen gemeinsam in 2:39:02 über die Ziellinie. Ein besonderer Rahmen bot die  vergnügliche  Hin-und Rückfahrt in einem gesponsorten Bus vom VW-Autohaus Max &Moritz in Aurich und ein  Energiespendendes Abschluss-Essen beim Italiener in Bremen.

Fazit der Trainerin:“ Alle Läufer sind mit guten Zeiten, locker, gesund und einem Lachen auf den Lippen am Bremer Roland durchs Ziel gelaufen, “das ist Laufen und Meer.“

( Bericht OZ;ON; Heimatblatt) 


 Montag 19.08.2013

 

Unser erster Anfängerlaufkurs unter " Laufen und Meer"

 

30 Laufneugierige starteten heute in ein Sportliches Leben. 2 mal wöchentlich werden sie  nun gemeinsam über 12 Wochen vom Laufbeginner zum Durchläufer trainiert. Frei nach dem Motto: "Reden ist Gold.-Schweigen ist silber " und mit viel Basistraining und Wissen geht es hier mit Spaß dem Ziel entgegen.



Montag 29.04.2013

 



Der Auftakt von Laufen und Meer !    

Der Kurs "Mehr Laufen"

Wie geht es nun nach dem Anfängerkurs weiter? 

Das war hier die Frage zur Geburtsstunde des Aufbaukurses "  Mehr Laufen." 

15 Läufer waren bereit  mit mir als Trainerin unter dem neuem Firmen-Namen " Laufen und Meer " mehr zu laufen.Voller Tatendrang stellte ich mich hier den neuen Anforderungen und brachte die Läufer aus dieser ersten Gruppe auf 10km gesundes durchlaufen.